Wie fühlt sich ein Held, der gerade etwas tut, was eigentlich komplett seinem Wesen widerspricht?
Was denkt sich ein Krieger, der sich aus irgendwelchen Gründen hat überreden lassen, die Orks doch nicht auf direktem Wege anzugreifen?
Wie empfindet ein Dieb, der um die Gruppe, mit der er reist, nicht zu gefährden, die Geldbeutel bei ihren Besitzern lässt?
Warum akzeptiert ein Zwerg einen Auftrag um der Ehre willen?
Und warum nimmt der Waldelf den Auftrag eines Kirchenoberhauptes an, einen Nichtgläubigen zu jagen?
Und sind wir nicht auch nur Marionetten in einem großen Spiel?
Darüber sollte man einmal nachdenken, denn auch das gehört zum Rollenspiel !??




